Chahatine wa noubala’a, (Das Lächeln des Effendi)
Gohar hat seinen Dozentensessel an der Universität verlassen und will, wie sein Freund, der Dichter, als Bettler und als anarchischer Philosoph leben, als einer, der nichts hat, der nichts will und sich deshalb frei fühlt. Nur ein bisschen Haschisch braucht er und seinen Seelenfrieden. In einem Augenblick, wo ihm beides fehlt, erwürgt er eine junge Prostituierte. Der Polizist, der den Fall untersucht, ist fasziniert von Gohar und anstatt ihn zu verhaften, wird dieser selber in Gohars Welt mit hineingezogen.
90 Min, , 35 mm
Regie: Asma El Bakri