MEIN NAME IST EUGEN

„Mein Name ist Eugen“ gehört zu einer normalen Deutschschweizer Kindheit wie Mani Matter und Himbeersirup. Für die Verfilmung dieses Klassikers wurden ein überzeugendes Nachkriegsbern, die Gotthardbahn und andere bekannte Schauplätze herbeigezaubert.
Den Rahmen des Filmes bildet die Suche Eugens und Baschtelis nach Fritzli Bühler, dem legendären Lausbuben, der im fernen Zürich lebt. Die bekanntesten Szenen des Buches wurden im Film beibehalten; so z.B. die Sirupkatastrophe im Zug, die kugellagerfressenden Hühner und Wrigley, der im Landesmuseum in einem Helm stecken bleibt.

Schweiz 2004
104 Min, Ch/d,
Regie: Michael Steiner