SEVEN YEARS IN TIBET
1939 verlässt der Österreicher Heinrich Harrer seine schwangere Frau, um im Auftrag der Nazionalsozialisten den Nanga Parbat zu bezwingen. Es soll anders kommen: Kriegsgefangenenlager, Flucht, Begegnung mit dem Dalai Lama. Der Aufenthalt in Tibet wird für den Egomanen Harrer zur Initiierung von Selbstreflexion und Menschlichkeit. Annauds Verfilmung der Memoiren von Harrer schafft es leider nicht immer, genügend kritische Distanz zu Harrers Sichtweise der Dinge zu nehmen.
139 Min, E,
Regie: Jean-Jacques Annaud