Kino-Openair & Musikfilm 2004
Kino-Openair & Musikfilm
Sommerpause bis 20. August
Fr 20. August 2004 • 21:30 Uhr
Il Postino
Der schüchterne Hilfsbriefträger Mario (Massimo Troisi) überbringt dem chilenischen Dichter Pablo Neruda ,während dessen Exil, auf der süditalienischen Insel Salina täglich unzählige Liebesbriefe seiner Anhängerinnen. Zwischen den ungleichen Männern entwickelt sich langsam eine tiefe Freundschaft und Mario lernt die ihm unbekannte Welt der Worte und Metaphern kennen und versucht mit deren Hilfe, das Herz der gelangweilten Dorfschönheit Beatrice (Maria Grazia Cucinotta) zu gewinnen… Il Postino ist eine süditalienische, melancholisch- schöne Hommage an die Poesie mit einem Soundtrack, der wunderbar zum sommerlichen Abendwind auf der Bäumliterrasse passt!
108 Min, It/fr/de, digital
Regie: Michael Radford
Sa 21. August 2004 • 21:30 Uhr
CINEMA PARADISO
Der bekannte Filmregisseur Toto erinnert sich an seine Kindheit in Sizilien, als er im „Cinema Paradiso“ zusammen mit dem Filmvorführer Alfredo seine Liebe für Filme und das Kino entdeckte. Das Kino wird für den vaterlosen Toto zu seiner Heimat; und er taucht ein in die Welt der berühmten Filme. Als Jugendlicher wird er selber zum Filmvorführer und macht ausserdem erste Erfahrungen mit der Liebe. Wie in „Il Postino“ strahlen die dargestellten Szenen auch in diesem Film eine liebevolle Wärme aus. „Cinema Paradiso“ ist eine Liebeserklärung an die Magie des Kinos und begeistert alle Menschen, die gerne Filme haben und sich im Kino verzaubern lassen können. Vielfach ausgezeichnet; Oscar für den besten ausländischen Film.
123 Min, ,
Regie: Giuseppe Tornatore
So 29. August 2004 • 20:15 Uhr
Stop Making Sense
«1984 waren die Talking Heads die vielleicht hipste Band des Planeten. Jonathan Demmes fulminanter Konzertfilm fängt das eindrucksvoll ein. Zum 40. Geburtstag kommt «Stop Making Sense» nun frisch restauriert auf die grosse Leinwand zurück.» (Xenix)
Demme war während den zwei Drehabenden schwer beschäftigt mit der Fertigstellung von «Swing Shift», bei der ihn die Egos der Hauptdarsteller und Produzenten in den Wahnsinn trieben. Als ihm die Kontrolle endgültig entglitt, stahl er sich Nachts davon und drehte den strukturell eindrucksvollsten Konzertfilm, den es je gab. Der Film startet mit David Byrne, einer Gitarre und einer Boombox, und baut stetig Präsenz auf, ob mit Besetzung, Bühnenbild oder schrägen visuellen Effekten, wie dem grossen Anzug.
Wir zeigen den Film sowohl mit Platz zum Tanzen als auch zum Sitzen.
88 Min, en, DCP
Regie: Jonathan Demme
Mo 30. August 2004 • 20:15 Uhr
Stop Making Sense
«1984 waren die Talking Heads die vielleicht hipste Band des Planeten. Jonathan Demmes fulminanter Konzertfilm fängt das eindrucksvoll ein. Zum 40. Geburtstag kommt «Stop Making Sense» nun frisch restauriert auf die grosse Leinwand zurück.» (Xenix)
Demme war während den zwei Drehabenden schwer beschäftigt mit der Fertigstellung von «Swing Shift», bei der ihn die Egos der Hauptdarsteller und Produzenten in den Wahnsinn trieben. Als ihm die Kontrolle endgültig entglitt, stahl er sich Nachts davon und drehte den strukturell eindrucksvollsten Konzertfilm, den es je gab. Der Film startet mit David Byrne, einer Gitarre und einer Boombox, und baut stetig Präsenz auf, ob mit Besetzung, Bühnenbild oder schrägen visuellen Effekten, wie dem grossen Anzug.
Wir zeigen den Film sowohl mit Platz zum Tanzen als auch zum Sitzen.
88 Min, en, DCP
Regie: Jonathan Demme