Musikfilm
Wie jedes Jahr beendet die Nische ihre Sommerpause mit einem Musikfilm, welcher anlässlich der Winterthurer Musikfestwochen Ende August gezeigt wird.
„Habana Blues“ wird uns mitten in die aktuelle Musik-Szene Kubas entführen, die ein bisschen weniger gemächlich daher kommt als der „Buena Vista Social Club“.
Viel Vergnügen!
Programmation: Marco Bürkli
So 26. August 2007 • 19:30 Uhr
HABANA BLUES
Habana Blues ist ein fetziger Musikfilm, der einigen entdeckungswürdigen kubanischen Underground-Bands zum ersten Leinwandauftritt verhalf. Ihre Musik ist groovige Underground-Fusion: eine heisse Mischung traditioneller Musik mit Rock, Hip-Hop, Reggae und Heavy Metal. Tatsächlich aber hat Zambranos Film darüber hinaus eine gesellschaftskritische zweite Ebene. Ohne Umschweife schildert er, mit welcher Kunst die Kubaner sich mit ihrem Alltag und der politischen Situation ihrer Heimat arrangieren. In wohltuend unprätentiöser Selbstverständlichkeit greift er Themen wie Armut, Scheidung, Emigration auf. Und dabei sind – das ist Habana Blues grösste Qualität – die Gespräche der beiden Hauptdarsteller Ruy und Tito von einer Wahrhaftigkeit, die man im Kino selten trifft.
110 Min, Sp/d/f ,
Regie: Benito Zambrano
Mo 27. August 2007 • 19:30 Uhr
HABANA BLUES
Habana Blues ist ein fetziger Musikfilm, der einigen entdeckungswürdigen kubanischen Underground-Bands zum ersten Leinwandauftritt verhalf. Ihre Musik ist groovige Underground-Fusion: eine heisse Mischung traditioneller Musik mit Rock, Hip-Hop, Reggae und Heavy Metal. Tatsächlich aber hat Zambranos Film darüber hinaus eine gesellschaftskritische zweite Ebene. Ohne Umschweife schildert er, mit welcher Kunst die Kubaner sich mit ihrem Alltag und der politischen Situation ihrer Heimat arrangieren. In wohltuend unprätentiöser Selbstverständlichkeit greift er Themen wie Armut, Scheidung, Emigration auf. Und dabei sind – das ist Habana Blues grösste Qualität – die Gespräche der beiden Hauptdarsteller Ruy und Tito von einer Wahrhaftigkeit, die man im Kino selten trifft.
110 Min, Sp/d/f ,
Regie: Benito Zambrano